Noch Ende vergangenen Jahres wurde Palliative Care von Verwaltern und Führungskräften des Altenheims als zentrales Thema für 2026 festgelegt. Seitdem hat es dazu Mitarbeiterbefragungen, Weiterbildungen und Treffen in Arbeitsgruppen gegeben.
Den Auftakt machte im Februar ein sehr gut besuchter Abend mit Heimärztin Cristina Pizzini, die gemeinsam mit den MitarbeiterInnen das Thema aus medizinischer Sicht betrachtet hat. Die Kernaussage dabei: Palliative Care ist ein ganzheitliches Konzept, geht über Jahre und reduziert sich nicht nur auf die Sterbephase eines Menschen.
In den Befragungen der MitarbeiterInnen zeigten sich diese zufrieden, wie das Konzept im Haus umgesetzt wird. Vor allem die Angehörigenarbeit und die individuelle Pflege und Betreuung der BewohnerInnen wurden positiv hervorgehoben.
Nichtsdestotrotz war der Wunsch groß, verschiedene Prozesse, besonders vor und rund um die Sterbephase, genauer zu betrachten und möglichst zu verbessern. Vier Arbeitsgruppen beschäftigen sich daher aktuell mit den internen Standards „Notfallplan“, „Sterbebegleitung“, „Todesfall“ und „Angehörigen Information“.
Der Kommunikation und Begleitung der Angehörigen war ferner auch ein Treffen für die MitarbeiterInnen am Dienstagnachmittag, 26. Mai, gewidmet. Ziel war es, die MitarbeiterInnen auch darin zu stärken.

Auch ein ernstes Thema kann manchmal mit einem Lächeln auf dem Gesicht angegangen werden: Pflegedienstleiterin Angelika Nössing Anfang Mai vor MitarbeiterInnen bei der Vorstellung der Ergebnisse der Befragung zum Thema Palliative Care.

























